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Mar 21, 2016

Moneymanagement bei Binären Optionen

Wenn Trader mit den gewinnträchtigen Binären Optionen handeln, müssen sie wie bei jeder anderen Geldanlage ihr Moneymanagement an ihre Handlungsmöglichkeiten anpassen. Dieser Aspekt wird teilweise etwas zu wenig beachtet, Profitradern gilt er als vorrangig und essenziell. Wichtig für den Handel mit Binären Optionen ist die Tatsache, dass hier das finanzielle Risiko anders als bei herkömmlichen Geldanlagen gesteuert wird. Einen Stop Loss, der Verluste begrenzen würde, gibt es nämlich nicht, jedoch viele andere Möglichkeiten der Risikosteuerung.

Worauf kommt es bei jedem Moneymanagement an?


Die Geldkontrolle ist die wesentliche Grundlage für jeden erfolgreichen Handel. Diese Geldkontrolle ist für das Individuum eher global zu verstehen, auch wenn immer auf das Risikokapital auf dem Tradingkonto verwiesen wird. Natürlich kann jeder Trader davon ausgehen, dass dieses Kapital die Mittel repräsentiert, die er sich “leisten kann zu verlieren”, darüber hinaus sollte es keine Mittel geben. Wer sich etwa verschuldet beziehungsweise Haus und Hof verpfändet, nur im traden zu können, gefährdet fahrlässig seine Existenz und die seiner Familie. Doch der Schritt dorthin kann klein sein: Wenn das Tradingkapital für eine scheinbar erfolgreiche Strategie nicht zu genügen scheint, werden erst Sparanlagen und dann wichtige Werte aufgelöst, verkauft oder beliehen. Daher lautet der erste Grundsatz für erfolgreiches Moneymanagement:


Dieser Betrag ist eine Summe, für die der Trader auch einen Sonderurlaub machen oder sich ein exklusives Hobby leisten könnte. Wenn er das nicht täte, würde er sein Leben nicht allzu sehr als eingeschränkt empfinden. Sie können es auch so betrachten: Es ist das Geld, über das Sie mit einem Ehepartner nicht zu diskutieren brauchen. Dieser Betrag ist von Mensch zu Mensch natürlich unterschiedlich hoch. Ein leitender Angestellter könnte jedem Monat 1.000 Euro übrig haben, die er eigentlich für nichts weiter benötigt außer vielleicht für die Altersvorsorge von Kindern und Enkeln, die sich aber im Grunde allein um sich kümmern sollten. Ein armer Online-Freiberufler könnte es auf höchstens 100 Euro monatlich bringen, denn Sie glauben nicht, zu welchen Sklavenlöhnen heutzutage im Internet gearbeitet wird. Die Frage lautet nun: Können beide Teilnehmer einen ähnlichen Erfolg im Trading erzielen? Wir glauben: Ja, das können sie. Der versklavte Online-Autor kann sich mit einer geschickten Strategie aus der Galeerenhaft per Trading befreien, während der leitende Angestellte seine 1.000 Euro Monat für Monat munter verplempern kann. Moneymanagement heißt das Zauberwort.

Hauptaufgabe beim Moneymanagement


Die Hauptaufgabe lautet: Kontrollieren Sie Ihr Geld für den Handel. Wenn Sie mit Ihrer Strategie Erfolg haben wollen, müssen Sie das Kapital geplant einsetzen. Nur so vermeiden Sie spontanes, emotionales Handeln, das fast immer Verluste verursacht. Eine weitere Aufgabe besteht in der Bildung von Rücklagen. In bestimmten Situationen sind diese von großer Bedeutung. Ein Handel aus dem Bauch heraus macht Binäre Optionen zum Glücksspiel, doch das sind sie eigentlich nicht. Mehr auf binaereoptionen24.info

Unterschiede zwischen dem Moneymanagement bei Binären Optionen und anderen Derivaten


Es wurde vorn schon angesprochen: Ein klassisches Derivat lässt sich per Stop Loss absichern, bei einer Binären Option ist das nicht möglich. Es gibt zwar Tools für das Risiko- und Moneymanagement wie Early Closure, Rollover oder Double Up, aber diese Tools funktionieren gänzlich anders als ein Stop Loss:

  • Early Closure: Hiermit können Sie eine Option vorzeitig schließen, wenn diese schon im Gewinn liegt. Jedoch müssen Sie dabei auf einen Teil der versprochenen Rendite verzichten.
  • Rollover: Hiermit lässt sich die Laufzeit einer Option verlängern, die ihr Ziel vielleicht erst später erreichen dürfte.
  • Double Up: Hiermit können Sie den Einsatz auf eine Option bis kurz vor deren Ablauf verdoppeln. Das lohnt sich, wenn ein Kursrückschlag sehr unwahrscheinlich ist.

Diese Tools erlauben ein begrenztes Moneymanagement, das an die Feinsteuerung von Stop Loss Orders nicht heranreicht. Mit Binären Optionen müssen Sie grundsätzlich Ihr Kapital viel mehr streuen, vor allem müssen Sie es sehr gezielt einsetzen. Wenn man das Grundprinzip der Binären Optionen beachtet, das auf fixem Gewinn versus Totalverlust basiert, können Sie Ihr Risiko nur über die Höhe des Einsatzes steuern. Sollten Sie etwa planen, pro Option nicht mehr als 5 % des Gesamtkapitals zu riskieren (ein vernünftiger Wert), dann dürften Sie nicht mehr als diesen Kapitalanteil auf eine Option setzen. Anders beim klassischen Derivat: Hier können Sie den Stop Loss im Wert von 5 % des Kapitals unter den Einstiegspunkt setzen. Es bedeutet auch, dass Sie für eine volle Investition 20 Binäre Optionen setzen müssten. Sie müssen aber nicht immer voll investiert sein. Nur dürfen Sie niemals ihr gesamtes Kapital, auch nicht die Hälfte oder ein Viertel Ihres Kapitals nur auf einen Wert setzen.

Vernünftige Wege der Diversifizierung bei Binären Optionen


Die Diversifizierung - das Verteilen des Kapitals auf mehrere Werte - ist also das A und O bei Binären Optionen, sie muss mit Augenmaß erfolgen. Einfach 20 Werte herauszusuchen und auf jeden dieser Werte eine Binäre Option zu buchen ist viel zu planlos. Vielmehr sollte es sich um Werte aus sehr verschiedenen Assetklassen und um Optionen unterschiedlicher Art und Laufzeit handeln. Klug könnte es sein, auf mindestens einen Index (besser mehrere), auf Gold, Öl, einen Industrierohstoff wie Kupfer, vielleicht noch auf einen Agrarrohstoff, auf mehrere Forexwerte und auf einige Aktien aus ganz verschiedenen Märkten (Europa, Amerika, Asien) zu setzen. Doch Sie werden feststellen, dass die Auswahl und Verwaltung von mehr als zehn Werten aufwendig sein kann. Daher müssen Sie die Buchung nicht hintereinander in einem kurzen Zeitfenster vornehmen. Finden Sie sich damit ab, dass Sie nur selten voll oder auch nur zu 50 % investiert sind.

Fazit zum Moneymanagement bei Binären Optionen


Das Moneymanagement bei Binären Optionen basiert zu einem großen Teil auf Diversifizierung. Der Grundsatz, nur einen sehr geringen Prozentsatz des Tradingkapitals pro Option einzusetzen, steht an oberster Stelle auf der Agenda. Und natürlich gehört eine Tradingstrategie immer dazu, sonst nutzt auch das beste Moneymanagement nichts.

Mar 21, 2016

Die Folgen der Zinserhöhung in den USA

Konjunktur, Zinsen, Aktienmärkte. Die Folgen der Zinserhöhung in den USA werden weltweit zu spüren sein. Warum waren die Zinsen so lange so niedrig? Die US-Wirtschaft ist hart von der Immobilien und Finanzkrise getroffen worden. Deshalb hat die Notenbank die Geldschleusen weit geöffnet; die Zinsen sanken auf ein Rekordtief von null bis 0,25 Prozent. Damit sind auch die Kreditzinsen für Hausbesitzer, Verbraucher und Unternehmen gefallen. Das hat geholfen, die Wirtschaft in Gang zu halten und den Aktienmärkten einen Boom bescherkt. Was bedeutet die Zinserhöhung? Der Dollar wird gegenüber anderen

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